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Literaturkurse 2016

Literturkurs 2016

Mal ernst und mal heiter
Literaturkurse erhielten viel Applaus


Es schien ein Kriminalfall zu werden, ein Verbrechen war passiert und das in einem Umfeld, das den Zuschauern wohl bekannt war: der Schule. Drei eigentlich zutiefst hilflose junge Leute haben sich zusammengeschlossen. Sie demütigen und verletzen ihre Umgebung. Ihre Mittel sind der Tabubruch, die Gewalt und eine Ideologie, die schockiert. Aber auch im Umgang miteinander dominieren Gemeinheit und Brutalität. Da sind eine Anführerin, die zynisch ihre Umgebung tyrannisierte, ein Mitläufer, der zu Hause Hakenkreuze „bastelt“, und ein kleine Licht, das unbedingt mitmachen will und nach dem man bei Bedarf treten darf. Alle Charaktere waren sorgfältig herausgearbeitet und die Schauspieler agierten präzise. Im Zuschauerraum herrschte gebannte Stille. Eine Detektivin kam dem Trio langsam, aber sicher auf die Spur, stieß bei ihren Ermittlungen auf den tumben Hausmeister, die gleichgültigen Eltern, die „so etwas“ von ihren Kindern nicht gedacht hätten, und auf eine Direktorin, die nicht wahrhaben will, was an ihrer Schule los Ist. Diese Figuren waren als Typen angelegt, satirisch überzeichnet und ihre Auftritte belohnte das Publikum mit einem erleichterten Lachen. Der Fall wird am Ende aufgeklärt, aber als das „Opfer“ am Schluss aus seiner Rolle tritt und sich direkt an das Publikum wendet, wird deutlich, was die Parabel „Der Unsichtbare“ sagen will: Seid achtsam und notfalls auch mutig, damit so etwas nicht passiert! Angeleitet wurde der Literaturkurs von Judith Lücke.
Nach einer kurzen Pause wechselte das Genre und die Bühne gehörte den beiden Musiktheaterkursen von Beate Ptok-Hube und Oliver Schomaker. Präsentiert wurde das Musical „Bachelor“ und da gab es viel zu lachen. Vordergründig ging es um ein Fernsehformat, dessen Schwächen kritisch beleuchtet und witzig durch den Kakao gezogen wurden. Herrlich, wie die jungen „Kandidatinnen“ vor dem scheinbar so unerreichbaren Männchen ihr Bestes gaben, wie die durchsetzungsstarken Regisseurinnen immer wieder deutlich machten, dass es nicht um die Personen ging, sondern darum, dass die Show funktionierte. Und dann gab es sie doch: die echte Liebesgeschichte. Der Kameramann und die – ja, die netteste – Kandidatin fanden zueinander. Zum Glück!
Aber nicht nur eine vergnügliche Story wurde auf der Bühne entfaltet. Gesangseinlagen – besonders berührend: das Duett zum Liebeskummer des jungen Liebespaares – unterbrachen die Handlung. Die perfekt einstudierten, mitreißenden Tanzeinlagen erhielten viel Applaus. Und nicht zuletzt überzeugten die freche, aber souveräne Band und die Background-Sängerinnen, die den Akteuren auf der Bühne den musikalischen Rückhalt gaben.
Es war ein gelungener Theaterabend in der gut besetzten Aula des Arnoldinum.
Smd
Literturkurs 2016

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