Gymnasium Arnoldinum  
 
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17. Geo-Tag der Artenvielfalt

Was kriecht und krabbelt im Bagno?
Schülerinnen und Schüler des Arnoldinum nehmen am 17.Geo-Tag der Artenvielfalt teil


Es war ein Höhepunkt in diesem Schuljahr. Die Schülergrupper „Individuelle Förderung Biologie“ der Klasse 7 und ihre Lehrerin Susanne Kaufmann hatten sich vorgenommen, am Geo-Tag der Artenvielfalt teilzunehmen. Wie viele andere Menschen in ganz Europa wollten sie damit den in ihrer direkten Wohnumgebung vorhandenen biologischen Reichtum bei Pflanzen, Tieren und Pilzen entdecken, erleben und dokumentieren. Ziel ist es dabei nicht, Rekorde zu brechen. Die Erlebnisse zählen mehr als die Ergebnisse. Es geht darum, den Blick für die Wunder im eigenen Umfeld zu schärfen und die faszinierenden Lebensformen, die sich in unserer Nähe verbergen, neu zu entdecken.
Nachdem Genehmigungen sämtlicher zuständiger Behörden eingeholt und die Schüler über die besonderen Regeln in einem Naturschutzgebiet informiert waren, ging es, ausgestattet mit Bestimmungstafeln zu den 100 bekanntesten Tier- und Pflanzenarten, Becherlupen und diversen Bestimmungsbüchern, zuerst über den Hollicher Esch zum sog. Naturerlebnisraum. Dieser befindet sich in einem originalgetreu restaurierten Eschhof aus dem 18. Jahrhundert. Hier waren die Schüler besonders von den unzähligen Kaulquappen im nahegelegenen Teich begeistert.
Nach einer Stärkung wurden ihnen noch die im Aufbau befindliche Produktion von Trockenobst und das Streuobstwiesenprojekt am Denkmalpflegewerkhof vorgestellt. Dann machten sich die Nachwuchsforscher auf den Weg durch den Wald Richtung Bagnopark. Sie nutzten sie die Gelegenheit, sich an dem erst kürzlich eröffneten Bodenerlebnisstandort über die Besonderheiten des sogenannten Pseudogleys (Stauwasserboden) und seine Auswirkungen auf die Flora und Fauna zu informieren.
Bereits im Winter hatten die Schüler Baum-Bücher aus Holz gebastelt und diese mit einem Steckbrief, Früchten, Rinde und anderen Teilen einer ausgewählten Baumart bestückt. Sie können jetzt als Anschauungsmaterial für die jüngeren Mitschüler genutzt werden. Dank der intensiven Beschäftigung mit den Kennzeichen verschiedener Bäume fiel den Schülern die Bestimmung der Baumarten auf dieser Exkursion besonders leicht. Als Anerkennung erhielten die Nachwuchsbiologen eine Urkunde.

17. Geo-Tag

Die Schüler lernten, wie man sich in einem Naturschutzgebiet verhalten muss.


17. Geo-Tag

Die Bestimmung der Tier- und Pflanzenarten war nicht immer leicht.


17. Geo-Tag

Von den Nachwuchsbiologen gebastelte Baum-Bücher aus Holz dienen als Anschauungsmaterial für jüngere Mitschüler.


 
 

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