Gymnasium Arnoldinum  
 
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Frankreichaustausch



Die Schüler zeigen ihr „Tagebuch“, mit dem sie vor Ort gearbeitet haben. Zum Beispiel enthält es Fotos der Gastfamilie, ein Lieblingsrezept aus der französischen Küche, einen Kommentar eines Fachlehrers oder einer Fachlehrerin.


Neuer Frankreichaustausch mit Cergy in der Nähe von Paris

20 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Arnoldinum sind mit vielen neuen und interessanten Eindrücken aus Frankreich zurückgekehrt. Es ging mitten ins Herz des Nachbarlandes: nach Paris. Auf dem gemeinsamen Programm mit den französischen Partnern stand der Besuch des Versailler Schlosses genauso wie des Louvre. Zusammen mit den französischen Schülern gab es eine Führung in der Opera Garnier. Anschließend streifte die Gruppe mit einem Touristenbus den Obelisken, den Arc de Triomphe, den Eiffelturm, das Panteon und die spektakulären Einkaufsparadiese. Das Viertel um Montmarte erkundete man wiederum auf Schusters Rappen. Einen Schultag lang haben die deutschen Schülerinnen und Schüler die französische Partnerschule des Arnoldinum in Cergy besucht und dabei zahlreiche Unterschiede zum Schüleralltag in Deutschland festgestellt.

Das gesamte Austauschprogramm, das seitens des Arnoldinum von den Französischlehrerinnen Annette Hagemann und Monika Schlüter begleitet wird, steht unter dem Motto „C’est urgent de sprechen, parler muss sein.“ Die erste Notwendigkeit zu sprechen bestand natürlich in der persönlichen Begegnung mit dem jeweiligen Austauschpartner und der Gastfamilie. Danach kamen weitere Facetten von Kommunikation ins Spiel. So wurden zum Beispiel im Louvre Standbilder erarbeitet, fotografiert und dazu akustische Tondokumente erstellt. Zur Zeit tauschen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Austauschpartnern über ihre Erlebnisse in Frankreich aus und beschreiben ihre schönsten Momente während des Austauschs und wie sie einander erlebt haben. Ideen für den Gegenbesuch werden entwickelt und abgestimmt, wobei hier die Kommunikation via Internet das Miteinander sehr erleichtert. Bis zum Gegenbesuch im April werden die Schülerinnen und Schüler weiter zu dem Projekt arbeiten und intensiv miteinander „parlieren“.



Ein Motto des Austauschprogramms :

« On ne reçoit pas la sagesse, il faut la découvrir soi-même après un trajet que personne ne peut faire pour vous, ne peut nous épargner, car elle est un point de vue sur les choses. »

« Man kann die Weisheit nicht fertig übernehmen, man muss sie selbst entdecken auf einem Weg, den keiner für uns gehen und niemand uns ersparen kann, denn sie besteht in einer bestimmten Sicht der Dinge.»

Marcel Proust (1871-1922)


Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern

Anna
Am Austausch hat mir gefallen, dass wir viele Museen besucht und uns viel von der Umgebung angeschaut haben. Wir sind oft mit der Bahn gefahren, wo wir dann viel Zeit hatten, um uns mit den Austauschpartnern zu unterhalten. Ich fand außerdem gut, dass wir uns die Schule angeguckt haben und den Schulalltag verfolgen konnten. Außerdem war es toll, dass wir am letzten Tag ein tolles Buffet hatten, mit vielen leckeren französischen Sachen. Unsere Austauschpartner haben uns immer herzlich willkommen geheißen. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass wir im Louvre eine Aufgabe hatten und uns wenig auf andere Sachen konzentrieren konnten. Außerdem hatten wir viele weitere Aufgaben, die man schlecht zwischendurch machen konnte, weil man den ganzen Tag unterwegs war.

Jessica
Ich fand den Frankreichaustausch sehr gut. Wir haben viel zusammen unternommen, hatten aber dennoch genug Zeit, um etwas mit unserer Austauschfamilie zu unternehmen. Das Wochenende hat mir auch sehr gefallen, da wir uns besser kennenlernen konnten. Die Ausflüge nach Versailles und Paris fand ich auch sehr schön. Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass wir im Louvre eine Aufgabe bekommen haben. Man konnte sich nämlich so gut wie gar nichts angucken, weil wir zu wenig Zeit hatten. Aber immerhin habe ich die „Mona Lisa“ gesehen. :)

Rosa
Ich habe mich sehr auf die Reise gefreut. Der Schüleraustausch mit Frankreich war sehr interessant, denn wir haben andere Kulturen kennengelernt. Am besten find ich die Bootstour durch Paris mit meiner Gastfamilie. Außerdem waren wir in Versailles, im Louvre und haben eine Open-bus-tour gemacht. Es war insgesamt ein sehr schöner Ausflug, doch die Zeit war zu kurz und ich wäre gerne länger geblieben. Der Abschied fiel mir sehr schwer.

Pia
Ich finde, dass der Französischaustausch eine tolle Erfahrung für mich war. Nach einiger Zeit konnte man sich gut in Frankreich verständigen und sich in das Leben der Gastfamilie einbringen. Ich war in einer tollen Gastfamilie, in der ich viel erleben konnte. Da die Stadt, in der wir für eine Woche gewohnt haben, in der Nähe von Paris und Versailles liegt, konnte ich mehrere berühmte Sehenswürdigkeiten besuchen. Die Gastfamilien haben es uns ermöglicht, in die französische Kultur einzutauchen und wir konnten uns auch einmal den Schulalltag in Frankreich ansehen. Außerdem lernte ich die französischen Spezialitäten kennen und habe viele neue Vokabeln gelernt. Nun fühle ich mich auch sicherer im Sprechen. Leider hatten wir wenig Zeit an den Wochentagen etwas mit der Familie zu unternehmen. Ich würde jedem empfehlen, am Frankreichaustausch teilzunehmen.

Emma
Der Frankreichaustausch 2018/19 in Cergy und Courdimanche war sehr schön. Am ersten Tag waren wir in Versailles und haben uns das Schloss angeschaut. Über einen Audio-Guide haben wir total Spannendes über das bekannte und viel besuchte Gebäude erfahren. Am besten fand ich die Tour mit dem Doppeldeckerbus durch Paris am Mittwoch. Wir haben den Arc de Triomphe, die Champs-Elysées und den Eiffelturm gesehen. Leider konnten wir nicht auf den Eiffelturm steigen. Die Zeit war zu knapp. Die Zeit in Frankreich war insgesamt zu kurz und ich freue mich schon sehr, wenn die Franzosen uns in Deutschland besuchen.

Kyra
Wir waren in Frankreich und es war sehr schön, obwohl die Fahrt mit dem Zug, der Metro und der RER sehr anstrengend war. Als wir angekommen sind, wurden wir sehr nett von den Schülerinnen und Schülern empfangen. Sie haben für uns „La Seine“ gesungen. In der Woche haben wir viele tolle Unternehmungen gemacht, wie zum Beispiel Paris besichtigt. Am Wochenende hat jeder etwas mit seiner Gastfamilie unternommen. Am Dienstag haben wir die Schule besucht. Das Schulsystem ist sehr unterschiedlich im Vergleich zum deutschen. Ein Unterschied ist zum Beispiel, dass die Schule komplett abgeschlossen ist. Man kommt nur in die Schule, wenn man ein bestimmtes Heft (cahier de liaison) vorzeigt. Am Mittwoch gab es ein Abschiedsbuffet, an dem auch die Schulleitung teilnahm. Obwohl meine Austauschpartnerin kein Deutsch sprach, war ich mit meiner Gastfamilie sehr glücklich, weil wir viel erlebt haben, wie zum Beispiel einen Tag im Disneyland.

Jonathan
Es war sehr schön, dass wir in der Nähe von Paris waren. Wir konnten zum Beispiel Versailles oder andere interessante Sehenswürdigkeiten in Paris besichtigen. Allerdings ist es schade, dass wir im Louvre wenig Zeit hatten, um alles anzusehen oder um ‚shoppen‘ zu gehen. Dass wir aber alle zusammengearbeitet haben, hat sehr viel Spaß gemacht. Blöd ist, dass alles in Plastik eingepackt ist. Die Familie war sehr nett, hilfsbereit und freundlich. Es ist sehr schön gewesen, dass wir in den Asterix-Park gefahren sind. Da ein Sonderprogramm angeboten wurde, gab es viele Gruselhäuser. Man wurde sehr erschreckt. Das Essen war total lecker: zum Beispiel gab es Nudeln, Hähnchen mit Reis und andere leckere Sachen. Außerdem habe ich ein französisches Schwimmbad kennen gelernt.




Deutsche und französische Schülerinnen und Schüler erkundeten gemeinsam das Schloss von Versailles mit seinen weitläufigen Parkanlagen.


 
 

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