Gymnasium Arnoldinum  
 
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Auszug aus dem Schulprogramm 2008

In der Schulkonferenz wurde dieser pädagogische Entwicklungsschwerpunkt am 07.04.2008 beschlossen. Als Ziel- und Handlungskonzept soll er integraler Bestandteil der schulischen Arbeit sein, der das Schulprogramm wie ein roter Faden durchläuft.
Das Schwerpunktthema Europa ist Teil des Schulprogramms des Gymnasiums Arnoldinum, weil

  • unsere Schule in einer Grenzregion liegt und seit ihrer Gründung vor mehr als 400 Jahren immer im Austausch mit dem benachbarten Ausland stand
  • unsere Absolventen zunehmend im europäischen Ausland Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nachfragen und dabei mit anderen europäischen Jugendlichen konkurrieren
  • die Schule ein sprachlich-gesellschaftswissenschaftliches Fächerprofil mit intensiven internationalen Kontakten hat und dieses ausbaut
  • Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Verantwortung für andere als pädagogische Zielsetzungen das pädagogische Profil der Schule ausmachen.

Das sprachlich-gesellschaftswissenschaftliche Profil des Gymnasiums Arnoldinum

Das Gymnasium Arnoldinum weist in seinem Fächerangebot eine sprachlich-gesellschaftswissenschaftliche Profilbildung auf. Zum Sprachenangebot gehören die Fächer Englisch, Französisch, Latein, Niederländisch und Spanisch. In allen modernen Sprachen werden bereits jetzt oder in naher Zukunft Sprachzertifikate angeboten (siehe schulinterne Lehrpläne der Fächer). Die Fahrten bereichern das sprachliche und interkulturelle Lernen und sind in den (Fremdsprachen-)Unterricht eingebunden.
In den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern geht es verstärkt darum, Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die unter Einbezug historischen Wissens auf Europa in Gegen-wart und Zukunft gerichtet sind. Die einzelnen europabezogenen Vorhaben sind (teils fä-cherübergreifend) in den schulinternen Lehrplänen der Fächer des gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfelds zu finden.

Die europäische Dimension interkulturellen Lernens

Europäisches Denken und Handeln ist mehr als das Wissen um Europa als gesellschaftliche, historische und politische Größe. Es schließt eine positive Grundhaltung gegenüber der wachsenden Diversität unseres Kulturkreises und die aktive Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus ein. Eine Lernkultur zu schaffen, die Toleranz und Akzeptanz des ‚Anderen’ fördert, die Teamfähigkeit auch über Kulturgrenzen hinaus unterstützt und den Willen stärkt, für gemeinsame Ziele Verantwortung zu übernehmen, akzentuiert die kooperative Grundorientierung unseres Schulprogramms.

Eine Möglichkeit der Verwirklichung stellt die „Arbeit auf der Bühne“ (Theaterprojekte der Literaturkurse, Musikpraktischer Kurse) dar, die neben der inhaltlichen Arbeit auch die Entfaltung der eigenen Stärken und die Entwicklung von Teamfähigkeit fördert.

Weitere Möglichkeiten liegen in internationalen Projekten und Kontakten, in denen unsere Schülerinnen und Schüler mit SchülerInnen anderer Kulturen zusammenarbeiten.

In pädagogisch ausgerichteten Projekten, wie z.B. in der Arbeit im Netzwerk „Schule ohne Rassismus“ oder im Einsatz des „Fairmobils", stehen Fragen der Toleranz und des friedlichen Miteinanders im Mittelpunkt.
Im LoLe-Projekt (Lernen ohne Lehrer), in der Sporthelfer-Ausbildung und den Erste-Hilfe-Kursen bestärkt die Schule Schülerinnen und Schüler darin, Verantwortung für andere zu übernehmen.

Darüber hinaus fördert sie die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler am Schulleben und hat Organisationsformen der Zusammenarbeit etabliert (selbstverwaltetes Schüler-Café „SchuCa“ und Schülerblasorchester).

Curriculare Schwerpunktsetzung

Die curriculare Schwerpunktsetzung zeigt sich in den Unterrichtsvorhaben der einzelnen Fächer. In den Fachschaften wurde und wird die europäische Dimension der Fächer diskutiert. Im Schulprogramm ist die europäische Ausrichtung in den schulinternen Lehrplänen wiederzufinden.

Unterrichtsprojekte

Neben der jährlichen Projektwoche wird in den einzelnen Jahrgangsstufen, teils auch jahrgangstufenübergreifend, projektorientiert gearbeitet. In einer Vielzahl von Projekten hat sich in den letzten Jahren eine interkulturelle, soziale oder landesbezogene Ausrichtung herauskristallisiert. In jüngster Zeit ist der Europagedanke gezielt in den Mittelpunkt gerückt worden. Als aktuelle Beispiele sind zu nennen:

  • Netzwerk Young European Professionals, Stufe 12 (Bundeszentrale für Politische Bildung, geplant für September 2008)
  • Planspiel „Europas Klima wandeln“, Jahrgangstufe 11 (Forschungsgruppe Jugend und Europa, 03./04.04.2008)
  • Workshop „Historische Entwicklung und politische Strukturen der Europäischen Union“, Jahrgangstufe 11 (Juniorteam Europa NRW, 08.05.2008)

Austausch und Fahrten

Themenbezogene Austauschprogramme sind mit zwei Schulen in den Niederlanden und mit je einer Schule in Frankreich, USA und Guatemala fest etabliert. In Vorbereitung ist der Kontakt zu einer Schule in Großbritannien. Erstmalig besuchte uns 2008 eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus Lettland.
Die Austauschprogramme mit Schulen in Frankreich, USA, den Niederlanden und Guate-mala stehen ganz im Zeichen des Erlebens der anderen Kultur. Vor Ort wird gemeinsam thematisch gearbeitet. Die Konzepte sind ins Schulprogramm aufgenommen. Die Schulen sind

  • Collège Clément Marot, Douvres la Délivrande (F)
  • Lycée Privé Sacré Coeur, Nantes (F)
  • Pascal-College, Zaandam(Nl)
  • Openbare Scholengemeenschap De Hogeberg, Texel (Nl)
  • Istituto Comprensivo A. Manzoni, Ravanusa (I)
  • Olympia High School, Olympia (USA)
  • Colegio Aleman de Guatemala, Guatemala-Stadt (Guatemala)

Die Schul- und Studienfahrten, die das Gymnasium Arnoldinum unternimmt, haben teilweise eine lange Tradition. Wesentliches Element dieser Fahrten ist die inhaltliche Arbeit vor Ort, die im Unterricht vor- und nachbereitet wird. Interkulturelles Lernen steht bei allen Auslandsfahrten im Mittelpunkt: Andere Kulturen, Lebensweisen und Verhaltensnormen lassen sich so nicht nur erleben, sondern regen darüber hinaus dazu an, die eigene Sozialisation im Sinne einer kritischen Betrachtung zu reflektieren und interkulturellen Gemeinsamkeiten nachzugehen. Damit bieten sich immer neue Ansatzpunkte, den Europa-Gedanken in den (schulischen) Alltag zu integrieren.

Während die Fahrten in der Erprobungsstufe der musischen Arbeit und der Klassengemeinschaft gewidmet sind, führen die nachfolgenden Fahrten der Sekundarstufe I und II auch ins europäische Ausland und stellen kulturelle, sportliche und europäische Inhalte in den Mittelpunkt. Insbesondere an den Spracherwerb angeschlossene Studienfahrten und Austauschprogramme der Sekundarstufen I und II dienen der Förderung eines interkulturellen Bewusstseins der Schülerinnen und Schüler. Diese Fahrten tragen entscheidend zum europäischen Profil der Schule bei.

Die Straßburg-Fahrt der Jahrgangstufe 8 ist auf die Erkundung des Europarats und des Prozesses der europäischen Einigung ausgerichtet. Darüber hinaus arbeiten die beteilig-ten Schülerinnen und Schüler zum Thema Europa, erkunden mit dem Medium Film die französische Stadt, nehmen Kontakt zu französischen Jugendlichen auf, führen Interviews durch und erforschen das französische Schulleben.

Die Lateinschüler erfahren auf einer Fahrt nach Italien, wie das antike Rom eine kulturelle, sprachliche und politische Einheit schuf, die bis in das heutige Europa nachwirkt. Die Parallelen zu unserer Zeit werden schnell deutlich: Auch die Römer entwickelten ein System von Gesetzen, Gerichten und Verwaltungseinrichtungen. Bis in die heutige Zeit beeinflusst das römische Recht die Gesetzgebung in europäischen Ländern wie Frankreich und Italien, aber auch in Ländern Lateinamerikas. Auch die Gesetze der Europäischen Union so-wie viele internationale Gesetze wurden vom römischen Recht beeinflusst.

Die Fahrt nach Jochgrimm (Südtirol/Italien) hat vornehmlich sportliche Zielsetzungen, thematisiert jedoch auch Fragen nach dem Raumnutzungskonflikt in den Alpen.

Internationalisierung im Schülerblasorchester

Das Schülerblasorchester (SBO), das seit mehr als 140 Jahren besteht, pflegt selbstständig seit Jahren den Kontakt mit dem Wilhelmina-Orkest in Almelo (Niederlande) sowie mit dem Køge Skoleorchester und dem Hovedgård Skoleorchester in Dänemark. Die Musiker erarbeiten sich eigenständig die Möglichkeit, Erfahrungen mit der Arbeitsweise anderer Orchester und Organisationen und deren (kulturellen) Bedingungen zu machen. Das SBO bereichert so die angebahnten interkulturellen Lernmomente der Schule.

Studien- und Berufswahlorientierung im Ausland

Die Schülerinnen und Schüler werden darin unterstützt, ihr berufsorientierendes Praktikum in der Qualifikationsphase im Ausland zu absolvieren. Über die selbstorganisierte Praktikumsgestaltung hinaus bietet das Gymnasium Arnoldinum interessierten Schülerinnen und Schülern an, dieses Praktikum auf der Insel Texel in den Niederlanden zu absolvieren. Es ermöglicht einen Blick über die Grenze in die Arbeitswelt des Nachbarlandes und stellt eine besondere Fördermöglichkeit individueller Begabungen dar.

Das Praktikum findet im Rahmen eines Austausches mit der „Openbare Scholengemeenschap De Hogeberg“ statt und dauert zwei Wochen. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien, die Partnerschule fungiert als lokaler Ansprechpartner. Es werden Verträge zwischen den Praktikanten, der betreuenden Schule und den Praktikumsbetrieben geschlossen. Die Praktikanten lernen niederländische Bewerbungsbriefe zu schreiben und sich vor Ort vorzustellen.

Das Praktikum wird im Rahmen des Projektes „Zukunft fördern“ der Stiftung Partner für Schule als „Schülerpraktikum im Ausland“ (Modul 7) gefördert.

Mit dem Berufspraktikum auf Texel sind folgende Ziele verbunden:

  • Kennenlernen der ökonomischen, technologischen, sozialen und kulturellen Lebensbedin-gungen des Nachbarlandes

  • Erweiterung der allgemeinen und berufsbezogenen fremdsprachlichen Kompetenzen

  • Überprüfung von Berufsentscheidungen unter Einbeziehung realer Chancen, die die euro-päische und globale Ökonomie jungen Menschen bietet. Schwerpunkte sind hier: Hotel-management/Tourismus, Naturschutz.

Zudem wird die Weiterentwicklung der Studienorientierung und des Berufsfindungsprozesses im Sinne eines dualen Praktikums in Kooperation mit einer niederländischen Hochschule (Study try-outs Universiteit Twente) angestrebt. Hier ist ebenfalls die Förderung durch die Stiftung Partner für Schule im Rahmen des Modul 8 („Duales Orientierungspraktikum in der Sekundarstufe II“) zugesagt.

  • Der Kontakt zur Euregio (Gronau) soll mittelfristig genutzt werden, um auch im grenznahen Raum (Region Twente) Betriebs- oder Schulpartnerschaften zu etablieren, um mehr Schülern die Möglichkeit zum einem (wohnortnahen) Auslandspraktikum zu eröffnen.

  • Der Aufbau eines zweiten Lernzentrums des Gymnasiums Arnoldinum in der Nachbarstadt Horstmar eröffnet die Möglichkeit, auch Kooperationspartner in Zutphen, der niederländischen Partnergemeinde Horstmars, zu gewinnen.
  • Es werden Möglichkeiten erarbeitet, die Vorbereitung, die Nachbereitung und die Präsentation der gemachten Erfahrungen (Schulöffentlichkeit) strukturiert in das Schulleben einzubinden.

Internationale Projekte (Comenius)

Seit 2005 beteiligt sich das Gymnasium Arnoldinum aktiv an einem Comenius-Projekt der Europäischen Union. Zusammen mit dem Istituto Comprensivo A. Manzoni in Ravanusa/Italien und dem Lycée Privé Sacré Coeur in Nantes/Frankreich wird ein Schulentwicklungsprojekt durchgeführt. Als Ergebnis der Entwicklungsarbeit liegt nun ein zielgruppen-spezifisch entwickeltes Portfolio vor, das die in eigenverantwortlich gesteuerten Lern- und Arbeitsprozessen erworbenen Fortschritte, Fähigkeiten und Fertigkeiten erfasst und misst. Mit diesem Projekt wird erfolgreich die Qualität der schulischen Bildung verbessert, die europäische Dimension in der Schulbildung gestärkt sowie die Methodik des Fremdsprachenerwerbs und die Sensibilisierung des interkulturellen Bewusstseins erweitert.

Die Beteiligung an einem weiteren Comenius-Projekt wird diskutiert.

„Europakurs“: ein Angebot im Wahlpflichtunterricht II

Im Schuljahr 2008/2009 bietet das Gymnasium Arnoldinum erstmals einen zweijährigen Europakurs im Differenzierungsbereich der Jahrgangsstufen 8 und 9 an. Die Thematik Europa wird fächerverbindend im Laufe von zwei Schuljahren gesellschaftswissenschaft-lich und interkulturell-sprachlich erarbeitet. Integriert werden im ersten Jahr unter Beteiligung der jeweiligen Fächer historische, politische, wirtschaftliche, sozialwissenschaftliche und pädagogische Aspekte, während im zweiten Jahr unter Berücksichtigung des Zusammenspiels von Globalisierung und Regionalisierung sprachlich-kulturelle Aspekte der (grenzüberschreitenden) Euregio in den Mittelpunkt gerückt werden.

Fremdsprachenmodule: bilinguales Lernen und Theaterarbeit

Im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld wurden in den vergangenen Jahren bilinguale Module mit Englisch als Unterrichtssprache erprobt. Das Angebot wird momentan erweitert. Das Konzept sieht vor, in jeder Jahrgangsstufe mindestens in einem Sachfach ein Modul in englischer, ggf. französischer Sprache zu etablieren. Bislang liegen Unterrichtskonzepte zu den Themenbereichen Umwelt, Medien, Geschichte, Politik, Pädagogik, Philosophie/Religionslehre vor.

Ein Literaturkurs in englischer Sprache ermöglicht darüber hinaus den kreativen Umgang mit Sprache, Literatur und Medien. Er zeigt die ästhetischen Dimensionen der Sprachpra-xis auf und erweitert so den Rahmen des bilingualen Lernens.

Projekte wie die Übersetzung des historischen Stadtführers für Steinfurt in die englische Sprache dokumentieren die lebendige Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit praktischen Möglichkeiten der Anwendung ihrer Sprachkompetenzen.

Interkulturelle Tradition der Schule

Das im Jahre 1588 gegründete Gymnasium Arnoldinum blickt auf eine lange interkulturelle Tradition zurück. Als „Hohe Schule“ nach dem Straßburger Modell humanistischer Erziehung gegründet, zog es in seiner Blütezeit angesehene Professoren an, die die Auseinandersetzung mit den europäischen Zeitströmungen in Theologie und Philosophie nicht nur im Steinfurter Territorium, sondern auch grenzüberschreitend - vor allem mit den benachbarten Niederlanden - führten. Der ständige Austausch zwischen Regionen, Konfessionen und wissenschaftlichen Positionen kann als charakteristisch für die Hohe Schule angesehen werden. Er machte Steinfurt zu einem Kulturmittelpunkt von überregionaler Bedeutung.

Die historische Bibliothek des Gymnasiums Arnoldinum dokumentiert in ihrem Bestand die grenzüberschreitende Weite wissenschaftlicher Interessen, die in der Hohen Schule verfolgt wurden. Sie umfasst 2.732 Titel, worunter sich auch Handschriften, Inkunabeln und Karten von internationaler Bedeutung befinden. Größtenteils sind es Werke in lateinischer, aber auch in deutscher, niederländischer, hebräischer, griechischer, französischer, italie-nischer, englischer und spanischer Sprache. Die eigene Druckwerkstatt der Hohen Schule förderte die Verbreitung der Steinfurter Schriften in die umliegenden europäischen Länder.

Aktuelle Ausstellungen für die Öffentlichkeit ermöglichen das thematische Arbeiten der Schülerinnen und Schüler. Ebenso sind Kooperationspartner (z.B. Universitäten, Stiftungen) an der Erschließung und Präsentation der Bestände beteiligt. Beispiele hierfür sind die Ausstellung „Bücher und Menschen in Krieg und Frieden“ im Rahmen des Schulprojekts zur Feier der 350. Wiederkehr des Westfälischen Friedens und die Gestaltung einer CD mit einem Gesamtkatalog der akademischen Bibliothek und der Darstellung des kulturellen Umfelds. Die Gestaltung dieser CD erfolgte in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule für Design, Münster (Prof. Nowotsch).


 
 

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