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Straßburgfahrt / Parisfahrt (14.-18.03.05)

Arnoldiner im Straßburger Europaparlament

Die Schülerinnen und Schüler, die Französisch als zweite Fremdsprache gewählt haben und nicht am Frankreichaustausch teilnehmen, fahren seit 2003 nach Straßburg (oder nach Paris). Ziel dieser Fahrt in eine der schönsten Städte Frankreichs ist es, die Bedeutung der Stadt für den europäischen Einigungsprozess zu erfahren und einen Einblick in die französische Lebensweise zu bekommen. Daher führen die SchülerInnen nicht nur vielfältige Aktivitäten zum Thema Europa durch, sondern bekommen zudem die Gelegenheit, mit Franzosen vor Ort in Kontakt zu treten, um die bisher erworbenen Sprachkenntnisse aktiv anzuwenden und zu erweitern.

Bericht zur Straßburgfahrt im Jahre 2004

Am 24.5.2004 ging es für 21 SchülerInnen und 2 Begleitpersonen mit dem Zug nach Straßburg. Am Nachmittag wurde man im Jugendgästehaus Ciarus (mehr Informationen unter www.ciarus.com) herzlich empfangen. Hier wurden die Arnoldiner in geräumigen 3- bzw. 4-Bett-Zimmer untergebracht. Die Unterkunft lässt kaum Wünsche offen: citynah gelegen bietet sie ein ausgiebiges Frühstück und Abendessen. Hier lebt es sich wie Gott in Frankreich ! Noch am selben Tag ging es zur ersten Erkundung der Stadt: Das Straßburger Münster und das idyllische Gerberviertel La Petite France luden zu einem Spaziergang ein. Die Sehenswürdigkeiten stellten die SchülerInnen dabei selbst vor.

Am nächsten Tag stand nach einer Stadtrallye die Besichtigung der Brauerei Kronenbourg an. Für unsere Steinfurter SchülerInnen war es besonders spannend, diese Brauerei mit unserer heimischen Brauerei Rolinck zu vergleichen. Eine Bierprobe durfte natürlich nicht fehlen ! Am Abend machte man dann eine Stadterkundung der besonderen Art: mit dem Boot ging es auf eine Rundfahrt auf der Ill. So konnte man noch einmal die Schönheiten Straßburgs bewundern und sich über einen Kopfhörer interesannte und teilweise gruselige Geschichten über die Vergangenheit der Stadt anhören.


An den darauffolgenden Tagen war zunächst sportliche Aktivität angesagt: Per Fahrrad ging es in die nähere Umgebung der Stadt - zunächst in den wunderschön gelegenen Stadtpark und anschließend in Richtung Robertsau. Bei tollem Wetter konnte man die Seele richtig baumeln lassen ! Nach dem Sport war aber dann wieder Europa angesagt - das Europaparlament lud zu einem Besuch ein. Eine 2-stündige Führung führte uns in die verschiedenen Räume des Gebäudes (Eingangshalle, Fraktionssaal, Parlamentssaal). Die SchülerInnen erfuhren viel über die Geschichte und Funktion der EU und konnten erkennen, dass Europa viel lebendiger und effektiver ist als es in der Öffentlichkeit oft dargestellt wird.

Am letzten Tag mussten wir dann nach einer Shopping-Tour leider die Heimfahrt nach Steinfurt antreten. Wir sagten dieser wunderschönen Stadt "au revoir" und hoffen, dass wir irgendwann mal wiederkommen werden......

(Man)




Arnoldinum goes Paris

Montag, 30.3´09. Auf dem Parkplatz vor dem Arnoldinum steht eine Gruppe Eltern und winkt. Es geht auf nach Paris, der Bus ist laut und der Busfahrer genervt. Nach acht Stunden ist es im Bus zwar leiser aber auch dreckig. Ankunft 16.00 und dann auf zur Seine-Fahrt. Aus den Lautsprechern tönt Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, wir warten vergeblich auf Deutsch. Die ganze Fahrt warten wir vergeblich auf Deutsch. In Paris wird französisch gespochen, am Eiffelturm, auf dem Eiffelturm, unterm Arc de Triomphe, im Norte-Dame, bei McDonalds, selbst in der Metro. Mit der geht es am Dienstag auch gleich los zum Eiffelturm, der viel größer war als erwartet.

Parisfahrt 2009 Treppen hoch, Treppen runter, und weiter zum Grab Napoleons. Der liegt da jetzt auch schon ein Weilchen, es wird uns hier allmählich zu alt. Es geht weiter zum Centre Pompidou. Mal etwas Modernes, aber doch wie ein großer Ameisenhaufen. Auch der Louvre ist riesig, das Referat dazu winzig. Aber wir wissen nun einiges über den Louvre - und dann geht es auch schon weiter. Das war Kultur genug, erst mal shoppen. Souvenirs, Hüte, Sonnenbrillen, Baskenmützen usw. Erholt geht es weiter zum Notre-Dame. Die Kirche ist schön, alt, aber den Glöckner aus dem Disneyfilm sehen wir nicht. Die Füße schmerzen und alle freuen sich auf ihre kleinen Zimmer.

Die nächste Erkenntnis kommt am nächsten Morgen pünktlich 8 Uhr. Die Franzosen essen wirklich Croissants zum Frühstück, wie im Fernsehen. Mit dem Bus nach Versailles und los gehts. Raum nach Raum, Bild nach Bild arbeiten wir uns vor zum Gartengelände. Der Garten ist sehr schön, mit tollen Wiesen zum Entspannen. Parisfahrt 2009

Zeit dazu gibt es reichlich und danach erst mal nach Hause. Der Herbergsvater, Monsieur Philip, nimmt uns mit ins Parfümmuseum. Franzosen haben eine feine Nase und danach geht es zu den Galeries Lafayette, ein riesiges Kaufhaus. Erst einmal Geld loswerden. Das ist nicht schwer und der McDonalds ist auch ganz gut. Also alles, was ein Schülerherz begehrt. Mit gefüllten Taschen geht es Treppen rennen, hoch zu Sacre Coeur. Wettrennen. Noch schnaufend hören wir unsere Klassenkameraden über die weiße Kirche sprechen. Kurz rein, leise rum, schnell raus und ab ins Künstlerviertel Montmartre. Straßenmaler, Souvenirgeschäfte und Eis essen. Metro nach Hause, packen und dann Fußball gucken. Am nächsten Morgen pünktlich 8 Uhr Abfahrt. Die letzten Croissants, noch einmal in die Boulangerie und dann geht es los zurück. Tschüss Paris, tschüss Französisch, hallo Deutschland.

Schülerbericht, Fahrtleiter: M. Schmelz, T. Manß


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