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Bericht zur vierten Toskanafahrt - Mai 2005

Im Hotel 'Stella d'Italia' wurden gegen 16 Uhr die Zimmer bezogen. Ein ausgesprochen angenehmes Hotel: 100 m vom breiten Sandstrand entfernt, Zwei- und Dreibettzimmer, abends ein Dreigangmenü, zum Frühstück Croissants und Brötchen. Noch am selben Tag war ein Strandbesuch von Viareggio angesagt, bevor alle erschöpft und müde ins Bett fielen.
Toskana Am Montag ging es mit dem Bus über den Fährhafen Piombino zur Insel Elba. Die Überfahrt in der Mittagssonne war ein Erlebnis. Mit dem Elba-Bus führen alle zur Sommerresidenz Napoleons, der Villa San Martino, im Inneren der Insel. Im Anschluss daran konnte man in Portoferraio, dem Hauptort von Elba, Napoleons Stadtresidenz, die Palazzina Napoleonica, sowie den Strand aufsuchen. Bei untergehender Sonne traten die Schülerinnen und Schüler die Rückreise per Schiff an.
An allen Tagen war es sonnig bei Temperaturen um 20 Grad. Kaum vorstellbar, dass eine Woche zuvor am Strand von Viareggio noch Schnee gelegen hat. Am dritten Tag, dem Dienstag, führte die Reise nach Lucca. Die Kirche San Frediano, Puccinis Geburtshaus, der Amphitheatermarktplatz und der Dom standen auf dem Programm. Anschließend ging es nach Florenz. Ein erster Blick auf die Stadt ergab sich von der südlich gelegenen Anhöhe Piazzale Michelangelo. Von dort aus ging der Weg am Arno entlang zum Ponte Vecchio, anschließend zum Palazzo Pitti und zum Dom.
Toskana Der Mittwoch war dann ein weiterer Höhepunkt der Studienfahrt. Mit dem Bus fuhr die Schülergruppe gegen 7 Uhr morgens in Richtung Süden bis nach Tarquinia, einem Ort in der Region Latium, und stieg dort in den Zug nach Rom ein. Ein anspruchsvolles Besuchsprogramm erwartete die Gruppe: die Kirche Santa Maria Maggiore, das Colosseum, das Forum Romanum, der Trevi-Brunnen, die Spanische Treppe, die Piazza Navona und der Vatikan - natürlich alles zu Fuß! Kurz vor Mitternacht ging ein anstrengender, aber eindrucksvoller Tag zu Ende.
Toskana Der Vormittag des letzten Tages, des Donnerstags, war nach dem Einladen des Gepäcks der Erkundung von Viareggio vorbehalten; das hieß auch: Abschiednehmen von einem prächtigen Strand - im Hinterland der schneebedeckte Apennin! Der letzte Besuch galt dann der Stadt Pisa mit Schiefem Turm, Taufkirche und Dom. Die Rückreise wurde um 17 Uhr angetreten.
Am Freitagmorgen (18.3.), kurz nach halb neun, trafen die Schülerinnen und Schüler wieder in Burgsteinfurt ein.


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