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Von Parma bis Capri - Arnoldiner in Italien

Toskana-Fahrt 2013

Von Parma bis Capri - Arnoldiner in Italien

Viel vorgenommen hatten sich die beiden Lateinkurse der Jahrgangsstufe 8 von Wulf Kickhäfer und Petra Klein auf ihrer diesjährigen Italientour. Die 41 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Arnoldinum aus Burgsteinfurt und Horstmar kehrten am vergangenen Freitagmorgen wohlbehalten von ihrer einwöchigen Studienfahrt zurück. Ziel war es, Kultur sowie Land und Leute im mediterranen Raum kennenzulernen.

Der erste Tag galt dem Besuch der Comenius-Partnerschule in Parma. Auf der dortigen Schulbühne führten die Mädchen und Jungen beider Schulen kleine musikalische Theaterstücke auf. Eine Führung durch die Schule und ein gemeinsames Mittagessen rundeten das Programm ab. Die Steinfurter Gruppe wurde sehr herzlich aufgenommen; auch konnten die Schüler untereinander erste Kontakte knüpfen. Nach Besichtigung der Altstadt und des Domes von Parma fuhren die Arnoldiner weiter nach Lido di Camaiore ans Mittelmeer und verbrachten dort die erste Nacht.

Am zweiten Tag wurden bei strahlendem Sonnenschein der Amphitheaterplatz von Lucca und der Schiefe Turm von Pisa besichtigt. Anschließend ging es für die nächsten beiden Nächte nach Fregene vor den Toren Roms. In Rom herrschte Ausnahmezustand: Das erste Angelusgebet des neuen Papstes und der Rom-Marathon elektrisierten Einheimische und Touristen. So mussten auch die Arnoldiner sich immer wieder einen Weg durch die Absperrungen zu den Sehenswürdigkeiten wie Colosseum, Forum Romanum, Pantheon, Trevi-Brunnen, Spanische Treppe und Piazza Navona bahnen. Der Tag klang aus mit dem Besuch des Petersdoms; in der Krypta waren die Gräber des Heiligen Petrus und Pauls VI. zu sehen.

Und wieder ging die Reise weiter nach Süden. Bei wenigen Graden über Null stiegen die Schülerinnen und Schüler zunächst auf den schneebedeckten Vesuv hinauf und besuchten anschließend Pompeji. Die folgenden beiden Tage waren die Mädchen und Jungen in einem Hotel von Sorrent am Golf von Neapel untergebracht.

Und dann kam Capri: Atemberaubend war nicht nur die wunderschöne Landschaft mit ihren steilen Felsen bei fast sommerlichen Temperaturen; atemberaubend war in jeder Hinsicht auch die stürmische Überfahrt mit dem Katamaran bei hohem Wellengang. Lieblich der Hafen Marina Grande und Capris Piazzetta - einer der schönsten Plätze überhaupt, abenteuerlich die Zahnradbahn. Capri wird niemand so schnell vergessen.

Am vorletzten Tag ging es zurück nach Norden, nach Siena. Siena, eingebettet in eine hügelige Landschaft, ist mit seinem Dom und seiner Piazza del Campo Herz und Seele der Toskana. Die letzte Nacht verbrachten die Schüler in Viareggio, unweit von Lido di Camaiore. So ging eine traumhafte Reise zu Ende.

Toskana-Telegramm 2013

Toskana-Fahrt 2013

Toskana-Fahrt 2013

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