Gymnasium Arnoldinum  
 
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Die Unterrichtsfächer am Gymnasium Arnoldinum stellen sich vor



Unterrichtsfächer


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Niederländisch

Die Fachschaft Niederländisch
Niederländisch am Gymnasium Arnoldinum
Tulpen, Windmühlen und Käse? - Welches Bild haben wir von den Niederländern? Und: was halten sie von uns?

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Lisa Finke Lisa Finke, Ref´
Fächer: Niederländisch, Kath. Religionslehre

Sonja Pöppelmann Sonja Hettwer, OStR´
Fächer: Niederländisch, Deutsch, Mathematik

Keppens Annick Keppens, OStR'
Fächer: Niederländisch, Englisch

Patrick Schnieders Patrick Schnieders, StR
Fächer: Niederländisch, Chemie

Paul Spikker Paul Spikker, Angest.
Fächer: Niederländisch, Musik

Wenzel Dr. Veronika Wenzel, StD'
Fächer: Niederländisch, Englisch


  
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Inhalte des Faches im ersten Lernjahr

Niederländisch wird als neu einsetzende Fremdsprache in der gymnasialen Oberstufe angeboten. Die Sprache ist verwandt mit dem Deutschen und dem Englischen und bietet Schülerinnen und Schülern, die eine neue Fremdsprache erlernen wollen, einen vergleichsweise schnellen Lernerfolg.

In der Jahrgangstufe 11 wird mit dem Schulbuch Taal Vitaal op School gearbeitet. Dessen Ausrichtung auf die Sekundarstufe 1 wird mit ergänzendem Material (vor allem im 2. Halbjahr) und einer recht hohen Lernprogression kompensiert.
Im ersten Halbjahr werden der erste Band und das dazugehörige Arbeitsbuch nahezu vollständig erarbeitet und damit eine sprachliche Grundlage gelegt. Die Vokabeln der Lektionen werden in Abständen überprüft, wobei Lektionen ausgenommen werden können. Folgende Themen und Inhalte werden erarbeitet:

 Kennenlernen, das Befinden beschreiben, Smalltalk
 Zahlen, Uhrzeit, Tagesablauf wiedergeben
 telefononieren, Briefe und E-Mails schreiben
 Menschen, Verwandtschaftsbeziehungen, Lebensläufe
 Schulfächer in Deutschland und den Niederlanden, Alltag, Berufe
 typische niederländische, flämische Essgewohnheiten
 Orte in den Niederlanden und Flandern
 Feste und Bräuche (Sinterklaas, Koninginnedag)

Die dazugehörigen Sprachfunktionen sind:
 begrüßen, sich vorstellen,
 etwas erfragen, antworten,
 Gespräche beginnen und aufrechterhalten, Telefon- und Briefkonventionen
 jm. beschreiben, vergleichen
 Meinung äußern, Abläufe wiedergeben, Vorschläge machen
 sich entscheiden, Vorlieben äußern, etwas bestellen, bezahlen
 Wege beschreiben, erfragen
 Feste vergleichen, beschreiben (auch: feieren, z.B. Sinterklaas)


Im zweiten Halbjahr wird mit dem zweiten Band (und dem Arbeitsbuch) gearbeitet, aber nicht mehr in der gegebenen Abfolge. Zunehmend lösen sich die Schülerinnen und Schüler vom Lehrwerk und dem stark gelenkten Spracherwerb. Stark touristisch und dialoggeprägte Einheiten des Buches werden übersprungen. In den thematischen Schwerpunkten 'niederländische und flämische Städte' (Lektion 6,3) und 'Medien, Zeitungen' (Lektion 8) wird vertieft gearbeitet, um methodisch auf die thematische Arbeit mit authentischen Texten in der Qualifikationsphase vorzubereiten.

Methodisches Arbeiten im 2. Halbjahr des ersten Lernjahres ist beispielsweise:

 in zeitlicher Nähe zum Austausch: Internetrecherche, Webquest und Posterpräsentationen zur niederländischen Stadt Zaandam, der Ort der Partnerschule. (http://nvtduitsland.webquestmaker.nl/zaandam)
 Entwurf eines Reklameflyers zu einer belgischen Stadt oder ein Städtevergleich
 ein Zeitungsprojekt mit authentischem Material und niederländischem Unterrichtsmaterial 'krant in de klas' (www.krantindeklas.nl)
 Erarbeitung eines kürzeren literarischen Textes eines bekannten Autors
 Arbeit mit dem einsprachigen, später mit dem zweisprachigen Wörterbuch.

Textsorten, die in der Jahrgangsstufe 11 erarbeitet werden, sind der Brief und der Zeitungsbericht.
Erarbeitete und vertiefte Wortfelder sind:
 Alltag (Einkaufen,Wohnen, Freizeitbeschäftigung, Schule u.a.)
 Charaktereigenschaften,
 Reisen und (Benelux-) Länder,
 Medien,
 Kolonien.

Die Grammatik beider Bände wird erarbeitet, größtenteils anhand der Übungen im Buch und Arbeitsbuch, teils ergänzt oder ersetzt durch anderes Material.


Unterrichtsmaterial im ersten Jahr

Schulprogramm niederländisch Schulprogramm niederländisch Taal Vitaal op School 1, Hueber 2004. Taal Vitaal op School 2, Hueber 2005. incl. CD









Für Information siehe:
http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/BuchdesMonats_alt/juli2004.html


Schulprogramm niederländisch Van Dale Pocketwoordenboek Woordenboek Nt2, Utrecht, Antwerpen 2003, incl. CDRom

Schulprogramm niederländischSchulprogramm niederländisch









Empfohlen werden: Langenscheidt Taschenwörterbuch Niederländisch und PONS: Grammatik kurz und bündig Niederländisch.




Der Austausch mit der Partnerschule Pascal College, Zaandam

Zaandam liegt einige Kilometer nördlich von Amsterdam, in der Provinz Noord-Holland. Ihre Polderlandschaft und frühindustrielle Prägung (die Mühlen dienten bereits im 17. Jhd. zum Malen von Senf, erste Kaffee- und Kakaoröstereien) machen die Region zu einem interessanten Gebiet. Im Vordergrund steht jedoch der direkte Kontakt mit niederländischen Jugendlichen. Der Schüleraustausch steht immer unter einem Thema, an dem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam arbeiten und wird von der Europees Plattform finanziell gefördert. Das Programm wird von den Verantwortlichen der beiden Schulen gestaltet. Beispiele vergangener Jahre sind: „Das deutsch-niederländische Verhältnis und der 2. Weltkrieg“ (2005/6), „Theater“ (2006/7), „Medien“ (2007/8). Die Begegnung findet immer eine Woche in Steinfurt und eine Woche in Zaandam statt. Die Jugendlichen wohnen in Gastfamilien.

Schulprogramm niederländisch

Einbindung des Schüleraustauschs in den Schulalltag


Der Austausch mit der niederländischen Partnerschule (www.pascalcollege.nl) besteht seit 2003. Die Schule ist bezüglich der Schülerschaft, deren Leistungsniveau und Altersstufe gut mit dem Gymnasium Arnoldinum vergleichbar. Die Niederländer haben jedoch schon länger Deutschunterricht als die deutschen Schüler Niederländischunterricht. Im Unterricht am Gymnasium Arnoldinum wird von Beginn des Schuljahres diese Partnerschaft durch Mailkontakt gepflegt. Wo immer es sich anbietet, werden Unterrichtsprozesse durch individuelle Kontakte bereichert, um auch ein wenig Jugendsprache und -kultur kennen zu lernen und alle Schüler der Jahrgangsstufe von der Schulpartnerschaft profitieren zu lassen. [7_logopascal]

Der vergleichsweise frühe Moment des Austausches – die deutschen Schüler haben nur ein knappes halbes Jahr Niederländischunterricht bevor die Gäste kommen – ist im Austauschkonzept berücksichtigt und bewusst so gewählt: In Deutschland geht es vor allem um den Deutscherwerb der Niederländer, beim späteren Gegenbesuch zu Beginn des zweiten Halbjahres können die Arnoldiner sich schon recht gut in der neuen Sprache behaupten. Die Erfahrung zeigt, dass der Austausch zu diesem frühen Moment ein gewaltiges Motivationspotential hat.



Inhalte des Faches in der Qualifikationsphase

In den folgenden und zugleich letzten zwei Lernjahren ist der Unterricht thematisch organisiert. Die Schwerpunktthemen sind durch die Inhalte des Zentralabiturs vorgegeben.
http://www.learn-line.nrw.de/angebote/abitur-gost-07/fach.php?fach=20

Es werden in der Qualifikationsphase zu den Schwerpunktthemen unterschiedliche authentische
Textsorten (literarische Texte und Gebrauchstexte) gelesen und Dokumentar- und Spielfilme gesehen Im Unterricht und in den Klausuren werden produktionsorientierte Verfahren bevorzugt, d.h. die schriftliche und mündliche Produktion der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Durch auf die Lebenswirklichkeit in den Niederlanden und Flandern bezogene Unterrichtsgegenstände nehmen sie an den aktuellen Entwicklungen und Diskussionen ihrer westlichen Nachbarn teil.
Es wird das Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens angestrebt. Das bedeutet, die Schülerinnen und Schüler sollten in der Lage sein, sich fließend und zusammenhängend zu einem Thema zu äußern, dazu klare Darstellungen zu geben und aktiv an Diskussioneen anderer teilzunehmen. Sie können in verständlicher Form, längere Texte verfassen, Sachverhalte detailliert wiedergeben und Argumente gegeneinander abwägen. Diese Fähigkeiten sind die Grundlage für die mündliche und die schriftliche Abiturprüfung, die im Fach Niederländisch abgelegt werden kann.



Studieren in den Niederlanden?

Immer wieder entscheiden sich einige Schülerinnen und Schüler, in den Niederlanden zu studieren. Die Universitäten verlangen recht unterschiedliche Nachweise über die Sprachkenntnise deutscher Studienbewerber. Teilweise wird das Staatsexamen NT2, oder auch das Certificaat Nederlands als Vreemde Taal verlangt. Hierzu beraten wir interessierte Schüler individuell. Weiter Information zum Studiensystem und den Kosten:
http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/nl-wissen/bildungforschung/vertiefung/studiereninnl/index.html

Die nahe liegende Universiteit Twente (Enschede) hat erfreulicherweise folgende Zulassungsbedingungen festgelegt: Deutsche Schüler, die an ihrer Schule das Fach Niederländisch bis einschließlich der 13. Klasse belegt oder sogar als Abiturfach gewählt haben, stellt die Universität Twente seit September 2007 vom NT2-Examen frei. Das bedeutet, dass die betreffenden Schüler seit Beginn des Studienjahres 2007/2008 keine zusätzliche niederländische Sprachprüfung mehr ablegen müssen, um an der Universität Twente die Zulassung für einen Studiengang zu erhalten. (Information der Euregio: http://www.euregio.de/cms/publish/content/showpage.asp?pageid=235)



  
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Befragung Niederlande Der Niederländisch-Leistungskurs (Jgst. 12) ging dieser Frage gründlich nach. Nicht dass sie damit die ersten waren: Es hat in der Vergangenheit regelmäßig Befragungen gegeben, deren Ergebnisse in den neunziger Jahren sogar noch recht besorgniserregend waren. (Siehe: www.duitlandweb.nl) Der niederländischen Clingendaelstudie zufolge, war damals Deutschland 'bestgehasstes' Land der Niederländer! Bald wurde jedoch Kritik an der Methodik geübt und heutzutage ist die Nachbarschaft gar nicht so schlecht. Oder? Wieso ist es eigentlich so schwierig, eine objektive Befragung durchzuführen? Kann man dabei Klischees überhaupt vermeiden? Die Schülerinnen und Schüler probierten es einfach selbst einmal aus. Hier einige Textauszüge ihrer Ergebnisse.... Natuurlijk in het Nederlands!
Veronika Wenzel

1. Inleiding en methode

In de les hebben wij over de Duits – Nederlandse betrekkingen gesproken en wij hebben ons ook met het Clingendael-onderzoek uit de jaren ’90 bezig gehouden. Daarom heeft onze cursus Nederlands op 29 februari een enquête doorgevoerd, die wij in de week ervóór hebben ontworpen. Dan zijn zeven cursisten (Lena, Leonie, Merel, Florian, Stefan, Ina en Lukas) naar Gronau en Enschede gereden en hebben er 51 mensen ondervraagd. Wij hadden verwacht, dat de resultaten erg positief zouden zijn, omdat Gronau en Enschede allebij vlakbij de grens zijn.

In onze vragenlijst hadden wij zowel open als gesloten vragen opgenomen, maar ook adjectieven die door de ondervraagden moesten worden gekozen om aan te geven wat ze van hun buren vinden (vraag 3). Die adjectieven waren bijna dezelfde als in het Clingendael- onderzoek. Wij zijn ons ervan bewust dat de adjectieven suggestief zijn, maar wij hebben dezelfde gekozen om het vergelijkbaar te houden. Ook stelden wij bijvoorbeeld de vraag „Denkt u dat de betrekkingen tussen Nederland en Duitsland beïnvloed worden door de Tweede Wereldoorlog?“ (vraag 8) om te weten te komen hoe vooral oudere mensen over de betrekkingen tussen Duitsland en Nederland denken. Befragung Niederlande

Nadat wij de enquête uitgevoerd hebben, analyseerden wij de resultaten met het programma „Grafstat“, een programma, waarmee je grafieken kun opstellen. Maar er zijn ook sommige problemen met „Grafstat“ geweest. Wij hadden problemen om een aantal vragenlijsten te bewaren. Daarom moesten wij een controlegroep inrichten, die de vragenlijsten gecontroleerd heeft. Een ander probleem was de vragen in verband met andere vragen te brengen. Maar tot slot hebben wij elk probleem onder de knie gekregen.

Ook het ondervragen zelf was niet makkelijk. De mensen in Gronau waren heel open en wilden ook aan de enquête deelnemen, maar de mensen in Enschede waren minder enthousiast. Wij waren namelijk pas om half zes in Enschede. De mensen waren heel hectisch, waarschijnlijk omdat de winkels in Enschede al om 18 uur sluiten. Niet zoals in Gronau, waar de winkels pas om 20 uur dicht gaan. Ook werd in Enschede gelijktijdig een andere enquête gehouden en hadden de passanten niet meer zo veel zin in ons onderzoek.
(Verena & Thomas)

Fragebogen

zur Auswertung der Befragung



  

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